Das Argument 307 themanummer: Spinoza und ›wir‹

Karel Ludenhoff liet mij weten (waarvoor dank) dat Das Argument, Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, nr. 307 [Heft 2 / 2014] als Themenschwerpunkt heeft: Spinoza und ›wir‹

Naast algemene artikelen en "Aktuelle Analysen" heeft nr 307 over het thema: "Spinoza und ›wir‹" de volgende artikelen:

Wulf D. Hund: Marginalie zu einem Traum Spinozas
Nicolás González Varela: Marx’ Spinoza-Hefte
Jan Rehmann: Spinoza und Nietzsche
Vesa Oittinen: ›Marx ohne Bart‹? Spinoza in der sowjetischen Philosophie
Werner Goldschmidt: Spinoza oder Machiavelli? Althussers Bekenntnisse

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Gerhard Schweppenhäuser Moralkritik und Kritik der Moralphilosophie
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Besprechungen:
 Werner Röhr zu Clark, Die Schlafwandler; Frigga Haug zu Voß/Wolter, Queer und (Anti-)Kapitalismus; Richard Sorg zu Metscher, Ästhetik, Kunst und Kunstprozess; Torsten Lattki zu La Sala, Hermann Cohens Spinoza-Rezeption [cf.]; Rainer Alisch zu Dunkhase, Spinoza der Hebräer[cf.]; Daniel Kneipp zu Diefenbach u.a., Encountering Althusser; Robert Cohen zu Hackl/Polt-Heinzl, Im Kältefieber; Jörg Roesler zu Peter Hübner, Arbeit, Arbeiter und Technik in der DDR 1971–1989; sowie 14 Rezensionen über Deleuzes Spinoza-Lektüre [cf.], Kontingenz, André Malraux, Gentrifizierung in Neukölln, Tine Pleschs popkulturelles Schaffen, Geschlecht und Hochschulreformen, Berufsorientierung, Commons, europäischen Rechtspopulismus, Bundestagsanalyse,Regulationstheorie, Nanobiotechnologie, Antispeziesismus
Preis: 13.00 € te bestellen via invulformulier te downloaden van de website.

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Hat jedes Jahrhundert seinen eigenen Spinoza? Kann Spinoza „uns“ dabei helfen, Bilder und Vorstellungen eines „guten Lebens“ zu entwickeln?

Wie die Kunst, so verlangt auch die Philosophie immer erneute Annäherungen, die nicht ohne kritische Auseinandersetzung stattfinden können. Der Hefttitel SPINOZA UND „WIR“ spielt ebenso absichtsvoll wie ironisch auf die Deutungen Spinozas durch Gilles Deleuze (1988) und Antonio Negri (2010) an. Dass das „wir“ in diesem Zusammenhang ein Euphemismus ist, sollte sich von selbst verstehen, wird aber auch durch das Titelbild akzentuiert, auf dem das „Spinoza Monument“ des Künstlers Thomas Hirschhorn zu sehen ist: Hirschhorn hat zu Negri eine andere Haltung als die Autoren dieses Bandes, die sich wiederum keineswegs einig sind. Von solchen Widersprüchen lebt die wissenschaftliche Debatte.
(Aus dem Editorial von Werner Goldschmidt und Wulf D. Hund)

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